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Ortsteil

Tötensen

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Bereits 1235 taucht Tötensen in einer Urkunde auf, damals noch als „Tohtenhusen“. Jahrhundertelang war das Dorf Verwaltungseinheiten im Raum Hittfeld und Harburg zugeordnet. Seine Eigenständigkeit endete am 1. Juli 1972: Zusammen mit neun anderen Dörfern wurde es Teil der Einheitsgemeinde Nenndorf. Seit 1973 heißt diese Rosengarten, nach einem Forst in der Nähe.

Heute ist Tötensen ein ländlich geprägter Ortsteil dieser Gemeinde im Landkreis Harburg. Landschaftlich gehört es zum Harburger Hügelland, einem Teil der Lüneburger Heide. Auf der einen Seite erheben sich die Harburger Berge, auf der anderen erstreckt sich das Tal der Seeve. Buchholz in der Nordheide liegt südlich des Ortes. Rundherum liegen Leversen, Eddelsen, Emmelndorf, Woxdorf und Lürade.

Mit dem angrenzenden Westerhof bildet Tötensen eine gemeinsame Ortschaft mit eigenem Ortsrat. Busse halten sowohl im Dorf selbst als auch in Westerhof. Jugendliche finden vor Ort einen kleinen Skatepark.

Quellen & Stand

Quellen: Tötensen – Wikipedia · Rosengarten, Lower Saxony – Wikipedia · OpenStreetMap Nominatim: Tötensen · Postleitzahl Tötensen – postleitzahl.org · Buslinien in Rosengarten – fahrplan-bus-bahn.de · Skatepark Tötensen – komoot
Stand: 11. Oktober 2026

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